Felix Waechter diskutiert im Heidelberger Schloss

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Im Rahmen der 10. Heidelberger Schlossgespräche diskutierte Felix Waechter mit Prof. Arno Lederer, Stuttgart und Saskia Hebert, Berlin unter dem Motto „Zuerst die Stadt, dann das Haus“ über heutiges Bauen im historischen Kontext. Am Beispiel der Erweiterung und Sanierung des Theaters und Philharmonischen Orchesters Heidelberg stellte Waechter die gelungene Integration mehrerer historischer Bestandsgebäude in den Gesamt-Komplex des zeitgemäßen Kulturbaus innerhalb der Altstadt vor.

Hintergrund: Um 1900 wurde an dem traditionsreichen Ort erstmals  systematisch um die Möglichkeiten und Grenzen von Erhalt, Rekonstruktion und baulicher Erweiterung des teilweise zerstörten Schlosses gestritten. In Fortsetzung dieser Diskussion werden in den Heidelberger Schlossgesprächen die Ästhetik des Bauens, Ideen, Träume und Visionen von Architekten und Bauherren, sowie das Streben nach und die Freude an qualitätsvoller Architektur thematisiert. Die zweimal jährlich stattfindenden Heidelberger Schlossgespräche zählen zu den renommiertesten Gesprächsformaten über Architektur in Deutschland und werden von jeweils etwa 600 Gästen besucht.

Fotos: Thilo Ross